Exhibitionistin
Verfasst von CitCatPussY am Mi, 04/02/2009 - 21:20 – Comments disabledDas Leben einer Exhibitionistin
You are missing some Flash content that should appear here! Perhaps your browser cannot display it, or maybe it did not initialise correctly.
Vor einiger Zeit erzählte mir meine Freundin etwas über eine Exhibitionistin, eine Frau, die sich vor dem Fenster im Haus gegenüber von ihr total entblößt hatte.
Davor hatte ich mir noch nie Gedanken über dieses Thema gemacht, doch irgendwie bin ich neugierig geworden. Ich wollte mehr über den Begriff erfahren und auch wissen, wie es sich anfühlte, selbst eine Exhibitionistin zu sein.
Als ich mich genügend darüber informiert und auch ein paar Videos angeschaut hatte, wollte ich es selbst einmal ausprobieren.
Es fing alles ganz harmlos an. An einem heißen Sommertag wollte ich in die Stadt fahren um ein bisschen shoppen zu gehen. Draußen hatte es erdrückende 36 °C. Jedes einzelne Kleidungsstück am Körper war eine Qual. Also zog ich meinen kürzesten Minirock und ein Trägertop an, BH und Tanga blieben zu Hause.
In der Bahn spürte ich schon die Blicke der Männer, die mich von oben bis unten prüften. Das Gefühl zu wissen, dass ihnen jeder Zeit meine glatt rasierte Muschi unter meinem Rock ins Auge springen könnte, erregte mich total.
Draußen spürte ich eine frische Prise des Windes und es war ein unbeschreibliches Gefühl. Total entspannend.
Weil es mir so gut gefiel, wollte ich noch einen Schritt weiter gehen. Ich ging in einen Einkaufsladen und jedes Mal, wenn ich bemerkte, dass ein Mann in meiner Nähe stand, bückte ich mich um etwas aus dem untersten Regal zu holen, damit er meinen Intimpiercing hervorblitzen sehen konnte.
Keiner der Männer, lies sich etwas anmerken, sie konnten aber auch nicht wegschauen, was mich total geil machte.
You are missing some Flash content that should appear here! Perhaps your browser cannot display it, or maybe it did not initialise correctly.
Seither fand ich immer mehr Gefallen am Exhibitionismus und das Verlangen, mich anderen Leuten nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, wuchs ständig an.
Nachts ging ich splitter Nackt in den gemeinsamen Waschraum unseres Hochhauses um dort Wäsche zu waschen. Mein Körper kribbelte total bei dem Gedanken jeder Zeit von jemandem erwischt werden zu können.
Bin ich jetzt eine richtige Exhibitionistin?
Dieses kribbelnde und doch so erregende Gefühl der Nacktheit in der Öffentlichkeit wollte ich jedenfalls auch tagsüber spüren. Also zog ich mir einen langen Mantel an, fuhr wieder in die Stadt und setzte mich in ein Cafe um ein Stück Kuchen zu essen.
Ich schlug meine langen Beine übereinander, sodass man sie gut sehen konnte und öffnete meinen Mantel ein bisschen. Kurze Zeit später fielen mir schon die ersten Blicke auf. Als die Kellnerin am anderen ende des Cafes war, witterte ich meine Chance. Ich stand auf, öffnete meinen Mantel und lief quer über den Gang zu den Toiletten. Die entsetzten Blicke der anderen Gäste folgten mir. Dort angekommen zog ich meinen Mantel ganz aus und stellte mich Nackt vor das Waschbecken um mich ein bisschen frisch zu machen.
Eine Frau kam aus der Toilette heraus, sah mich geschockt, von oben bis unten an, und verlies fluchtartig den Raum.
Diese Begegnung hat mich so erregt, damit ich nicht mehr widerstehen konnte. Ich brauchte jetzt dringend einen Orgasmus und fing an meine Klitoris mit meiner Hand, langsam und mit kreisenden Bewegungen, zu streicheln und zu massieren und beobachtete mich dabei im Spiegel.
Einige andere Frauen kamen zur Türe herein und waren bei dem Anblick total verwirrt, was mich immer noch geiler machte.
Mir wurde heiß und kalt zugleich und hatte einen der besten Orgasmen meines Lebens.
Seither ließ mich der Exhibitionismusnicht mehr los. Ich musste es immer wieder tun und mir immer neue Orte einfallen lassen, an die ich gehen konnte.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
